Geschichte

Das Schloss von Roncade ist eines der interessantesten Beispiele der Architektur aus der Renaissance in Norditalien. Zudem ist es die einzige prä-palladianische Villa, die von mittelalterlichen Mauern mit majestätischen Zinnen umgeben ist. Es steht im Ortskern von Roncade, inmitten der Felder zwischen Treviso und Venedig.

Im Jahr 900 schenkte Otto II. den Grafen von Collalto das Anwesen. Später wurde es von Cangrande della Scala zerstört.
 Im 16. Jahrhundert baute Girolamo Giustinian, ein Patrizier aus Venetien, nach dem Entwurf des alten Baus das Anwesen wieder auf: das Schloss, das wir heute bewundern können.

Das Schloss von Roncade ist eines der interessantesten Beispiele der Architektur aus der Renaissance in Norditalien. Zudem ist es die einzige prä-palladianische Villa, die von mittelalterlichen Mauern mit majestätischen Zinnen umgeben ist. Es steht im Ortskern von Roncade, inmitten der Felder zwischen Treviso und Venedig.

Im Jahr 900 schenkte Otto II. den Grafen von Collalto das Anwesen. Später wurde es von Cangrande della Scala zerstört.
 Im 16. Jahrhundert baute Girolamo Giustinian, ein Patrizier aus Venetien, nach dem Entwurf des alten Baus das Anwesen wieder auf: das Schloss, das wir heute bewundern können.

Die Schlossmauern, die Türme und der Schlossgraben wurden nur wenige Jahre vor der Fertigstellung des Hauptbaus im Jahr 1508 errichtet und angelegt. Der berühmte Architekt Mauro Coducci leitete das Projekt - zu seinen Bauwerken gehört auch der Glockenturm auf dem Markusplatz in Venedig.

In der Schlosskapelle sind die Büsten von Girolamo Giustinian und seiner Frau Agnesina Badoer zu sehen. In der Geschichte der Republik Venedig hat die Familie Giustinian eine deutliche Spur hinterlassen.
Wir erinnern an die Dogen Stefano und Marco Antonio, den seligen Nicolò Monaco und die selige Euphemia sowie an den Heiligen Lorenzo, den ersten Patriarchen von Venedig.

Die Schlossmauern, die Türme und der Schlossgraben wurden nur wenige Jahre vor der Fertigstellung des Hauptbaus im Jahr 1508 errichtet und angelegt. Der berühmte Architekt Mauro Coducci leitete das Projekt - zu seinen Bauwerken gehört auch der Glockenturm auf dem Markusplatz in Venedig.

In der Schlosskapelle sind die Büsten von Girolamo Giustinian und seiner Frau Agnesina Badoer zu sehen. In der Geschichte der Republik Venedig hat die Familie Giustinian eine deutliche Spur hinterlassen.
Wir erinnern an die Dogen Stefano und Marco Antonio, den seligen Nicolò Monaco und die selige Euphemia sowie an den Heiligen Lorenzo, den ersten Patriarchen von Venedig.

Die mittelalterlichen Mauern schließen den wunderschönen Garten, den man beim Betreten des Anwesens bewundern kann, fast vollständig ein. Die Mauern ihrerseits sind von einem Graben und von Weingärten umgeben. Um zur Villa Giustinian zu gelangen, muss der Hof durchquert werden, der von regungslosen, feierlichen Statuen venezianischer Soldaten, den sogenannten „Schiavoni“ bewacht wird. Vier imposante Wachtürme stehen an den Ecken des Gartens; drei davon wurden restauriert, in ihnen befinden sich heute die Ferienwohnungen des Schlosses.

Villa Giustinian wurde damit zum Wohnsitz der gleichnamigen Familie, die fast 400 Jahre lang darin wohnte. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts starb der venezianische Zweig der Familie Giustinian aus, und das Schloss wurde von der Familie Ciani Bassetti gekauft, der es noch heute gehört; auf den Etiketten der Weine ist das Schloss zu sehen, als Symbol für die Liebe zu diesem Ort.

Die mittelalterlichen Mauern schließen den wunderschönen Garten, den man beim Betreten des Anwesens bewundern kann, fast vollständig ein. Die Mauern ihrerseits sind von einem Graben und von Weingärten umgeben. Um zur Villa Giustinian zu gelangen, muss der Hof durchquert werden, der von regungslosen, feierlichen Statuen venezianischer Soldaten, den sogenannten „Schiavoni“ bewacht wird. Vier imposante Wachtürme stehen an den Ecken des Gartens; drei davon wurden restauriert, in ihnen befinden sich heute die Ferienwohnungen des Schlosses.

Villa Giustinian wurde damit zum Wohnsitz der gleichnamigen Familie, die fast 400 Jahre lang darin wohnte. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts starb der venezianische Zweig der Familie Giustinian aus, und das Schloss wurde von der Familie Ciani Bassetti gekauft, der es noch heute gehört; auf den Etiketten der Weine ist das Schloss zu sehen, als Symbol für die Liebe zu diesem Ort.